Sach- und Fachtitel


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 Krupp oder: Wie man die Leute anspricht

Der Krupp-Konzern & die Anfänge moderner PR in Deutschland

von Axel Schnell

 

Kanonen als Publikumsmagnete?

Mitte des 19. Jahrhunderts schuf sich die allgemeine Gier nach technischen Neuheiten und Nachrichten aus entferntesten Weltgegenden ein neues, eigenes Medium: Weltausstellungen. Ohne sie wäre der phänomenale Aufstieg des Krupp-Konzerns kaum denkbar gewesen. In dem hier vorliegenden Band wird zum ersten Mal umfassend dieser weitgehend unbekannte Teil der Wirtschaftsgeschichte reportagehaft erzählt. Damit öffnet sich zugleich ein Blick auf die Anfänge einer konsequenten Nutzung von PR- und Marketing-Instrumenten in Deutschland.

 

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Collagen – Das Leben kleben

von Andrea Hesselmann

 

 

 

Das Leben kleben

Collagen und Assemblagen sind seit vielen Jahren Andrea Hesselmanns künstlerisches

Ausdrucksmittel. Hin und wieder ändert sich dabei der Stil ein wenig: weg von eher bildlich surrealen

hin zu graphischen oder malerischen Arbeiten und retour. Im vorliegenden Katalog

finden sich Werke der Jahre 2012 bis 2016. Sie stellen zugleich einen Querschnitt durch das

ganze vielfältige Collagen-Werk von Andrea Hesselmann vor....

 

 

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1689: Per Streitschrift gegen Ludwig XIV.

'Franckreichs Geist' - Edition und Kommentar

 von Andreas Brandtner

 

Publizistisch zu Felde gegen Ludwig XIV.

Die meisten Schriften aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts teilen dieses Schicksal: Sie sind, anders als etwa Flugschriften aus der Reformationszeit, kaum noch verfügbar. Nun ist mit ›Franckreichs Geist‹ eine exemplarische, sehr aufschlussreiche Schrift aus der Frühen Neuzeit textlich wieder voll verfügbar. Ein umfangreicher Kommentar und weitere Materialien machen den Text für heutige Leser wieder lesbar.

 

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Signatur des Menschlichen -

Karl Philipp Moritz und die 'Bildende Nachahmung des Schönen'

von Andreas Brandtner

 

Nachdenken über ' das Schöne'

Karl Philipp Moritz (1756 - 1793) muss längst schon nicht mehr entdeckt werden. Sein Einfluss auf wesentlich bekanntere Zeitgenossen wie Goethe, Schiller und Kant, das hat die Forschung vielfältig gezeigt, ist wirklich nicht zu unterschätzen. ›Über die bildende Nachahmung des Schönen‹ – so heißt seine wichtigste ästhetische Schrift. Sie ist und bleibt ein schwieriger Text. »Voll gedrängt von Gedanken, und nur zu voll gedrängt, denn ohne einen Commentar wird er nicht verstanden werden«, beschwerte sich seinerzeit schon Friedrich Schiller. Genau dieser Kommentar liegt nun vor.

 

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