Gretha Johannsen ist ein Pseudonym
Die Autorin Johannsen (ein Pseudonym) berichtet in ihrer Autobiographie von einem Leben, dass vielfältig negativ geprägt war von einer bipolaren Störung. Jahrzehntelang wurde diese Störung nicht erkannt.
Ihr Psychiater und Psychotherapeut, Joachim v. Königsmarck, bemerkt im Epilog: "In diesem Buch erleben wir eine Reise mit, die von der Dunkelheit tiefster Depressionen und der Euphorie der Hypomanien geprägt ist, aber auch von der Hoffnung auf Verständnis, Akzeptanz und vor allem Heilung".
Dieses Buch soll Betroffenen und ihrem Umfeld Mut machen und aufzeigen, dass auch eine komplexe, psychische Krankheit wie die bipolare Störung erfolgreich behandelt werden kann.
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Gretha Johannsen ist ein Pseudonym. Das turbulente Leben der Autorin ‚dahinter‘ war negativ geprägt durch eine Erkrankung, die sehr spät richtig diagnostiziert wurde. Johannsen fand erst mit fast 60 Jahren einen Facharzt, der ihre Krankheit, eine bipolare Störung, diagnostizieren und erfolgreich behandeln konnte.
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